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Kassenbeutel
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Kassenbeutel als Werbeartikel

 

Historischer Hintergrund für den Kassenbeutel:

Die Geschichte des Kreditkarte: Erwähnt wurde der Begriff Kreditkarte das erste Mal im Jahre 1888 im Science-Fiction-Roman Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887 von Edward Bellamy.
Die Kreditkartenidee kommt ursprünglich aus den USA, wo es bereits seit 1894 Kreditkarten gibt. Die ersten wurden von Hotels an gute Gäste ausgegeben. In den 1920er Jahren folgten dann Mineralölkonzerne und Kaufhausgesellschaften, andere Branchen wie Restaurantketten und Fluglinien begannen erst nach 1945 damit. Diese Kundenkreditkarten – heute Spezialkreditkarten – ermöglichen Kreditkäufe, Leistung jetzt/Zahlung später, ausschließlich bei dem Unternehmen, das sie ausgegeben hat. Sie sollten die Zahlung erleichtern und die Marken- bzw. Firmentreue festigen.
Zu echten Kreditkarten – Universalkreditkarten – kam es erst etwas später, und zwar wieder in den Vereinigten Staaten. Diese werden an Konsumenten mit entsprechender Bonität ausgegeben und können nicht nur bei einem Unternehmen zur Zahlung eingesetzt werden, sondern bei allen, die einen Akzeptanzvertrag für die jeweilige Kreditkarte abgeschlossen haben.

Die weitere Entwicklung
Seit der Ausgabe dieser Kreditkarten unterscheidet man zwischen Travel- & Entertainment-Kreditkarten, die von Diners Club initiiert wurden, und Bankkreditkarten, welche auf die Franklin National Bank zurückgehen.
Travel- & Entertainment-Kreditkarten, Firmenkreditkarten Travel- & Entertainment-Kreditkarten sowie Firmenkreditkarten sind von der Grundidee primär auf die Bedürfnisse der geschäftlich und privat Vielreisenden ausgerichtet. Sie sollten es diesen ermöglichen, insbesondere im Umfeld der Reisebranche – in Hotels, Restaurants, bei Mietwagengesellschaften und Fluglinien – weltweit bargeldlos zu bezahlen. Typisch für diese Kartenform war daher die internationale Verbreitung der Vertragsunternehmen. Für Travel- & Entertainment-Kreditkarten wird eine Jahresgebühr berechnet. Die Zahlung der Monatsrechnung erfolgt in der Regel sofort nach Erhalt.
Diners Club blieb auf diesem Geschäftsfeld Jahre allein auf dem Markt und konnte daher ohne Konkurrenz rasch expandieren. War diese Expansion anfangs nur auf die USA ausgerichtet, so wurde sie bald auch auf andere Länder ausgedehnt. Dies erfolgte durch Franchisenehmer, die in der Regel sowohl Karten ausgeben als auch Vertragspartner gewinnen. Bereits 1952 wurde der Diners Club Great Britain gegründet, womit Diners Club die erste international einsetzbare Kreditkarte wurde. 1954 folgten Diners Clubs in Frankreich und Spanien, 1955 in Mexiko, 1956 in der Schweiz, Deutschland, Australien und Brasilien, 1957 in den Benelux-Ländern und 1958 in Italien. Heute ist Diners Club in nahezu jedem Land der Welt vertreten.
Zur Diners-Club-Karte kam am 1. Oktober 1958 als zweite Travel- & Entertainment-Kreditkarte für zahlungskräftige Kunden die American Express Card hinzu. American Express war vor Aufnahme des Kreditkartengeschäfts weltweit als Reisescheck-Emittent und als Reisebüro bekannt. Ein Grund für den Einstieg in das Kreditkartengeschäft war die befürchtete Konkurrenz des American Express Reiseschecks: Umsatzverluste beim Reisescheck sollten durch Umsatzgewinne bei der Kreditkarte aufgefangen und möglichst überkompensiert werden. Durch eine professionelle Vorbereitung, die hohe Bekanntheit und die Aufbereitung des Marktes durch Diners Club in den vorhergegangenen Jahren war die American Express in kurzer Zeit im Kreditkartengeschäft sehr erfolgreich. Nach drei Monaten Geschäftstätigkeit gab es Ende 1958 bereits etwa 32.000 Vertragsunternehmen und rund 475.000 Karten. Von Anfang an war American Express sowohl bei der Kartenausgabe als auch bei der Vertragspartnergewinnung international tätig. Bald wurde Diners Club nach Karten-, Vertragspartner- und Umsatzzahlen überholt. Anders als bei Diners Club wurde die internationale Expansion nicht von Franchisenehmern, sondern von eigenen Tochtergesellschaften bzw. Niederlassungen getragen.
Bankkreditkarten Bankkreditkarten sind von der Grundidee her primär auf das Konsumentenkreditgeschäft ausgerichtet. Derartige Kreditkarten sind üblicherweise mit einem revolvierenden Kredit ausgestattet, wobei die ausgebende Bank Kreditzinsen für den Betrag berechnet, der innerhalb einer festgelegten Frist nicht abgedeckt worden ist. Vertragsunternehmen gab es zunächst nur im lokalen bzw. regionalen Einzugsbereich der ausgebenden Bank.
Die Franklin National Bank von Rockville Center blieb mit ihrer Bankkreditkarte nicht lange allein. Viele Banken der damals noch stärker als heute fragmentierten Bankenlandschaft folgten. 1958 stieß die Bank of America mit ihrer BankAmericard und 1959 die Chase Manhattan Bank mit ihrer Bank Charge Card hinzu. 1968 hatte jede zehnte US-Bank ein Kreditkartenprogramm laufen, doch war der räumlich begrenzte Akzeptanzbereich unbefriedigend. Eine Ausdehnung der Gültigkeit der Bankkreditkarten wurden mit mehreren Interchange-Abkommen – vorerst national, später international – erreicht, aus denen sich schließlich die MasterCard- und die Visa-Organisation entwickelt haben.
Nachdem in den USA der massenhafte Versand von Kreditkarten per Post ohne Überprüfung der Kreditwürdigkeit der Adressaten die Vertrauenswürdigkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Verruf gebracht hatte, führte die Regierung zwischen den Jahren 1968 und 1974 mehrere Gesetze ein, die den Wildwuchs, nicht zuletzt auch die vielen Betrugsfälle, eindämmen sollten. Eine zentrale Funktion fielen dabei dem Truth in Lending Act und dem Fair Credit Reporting Act zu; beide Regelungen verpflichteten die Banken zu mehr Transparenz bei der Vergabe und Handhabung von Kreditkarten.

 

Gebrauch/ Anwendung für den Kassenbeutel:

Für den sicheren Transport von Belegen und Geld.

 

Technische Erläuterung für den Kassenbeutel:

Die Kassenbeutel können in allmöglich verschiedenen Farben und Formen vorkommen.

 

Assoziation für den Kassenbeutel:

Transport  & Sicherheit

 

Branchen:

Kassenbeutel lassen sich sehr gut für Firmen, Veranstaltungen & Events, Schulen & Kindergärten, Geschäftsreisen, Reisebüros, Banken, Büroräumen, Stiftungen oder für den privaten Gebrauch etc. als Werbeartikel sehr gut vermarkten.

 

Nutzen:

1.) Für den Werbetreibenden:

a.)Vorteil: Der Empfänger der Kassenbeutel, trägt ihr Firmen Logo/Spruch in der Öffentlichkeit.

b.) Die Zielgruppe besteht aus Firmen, Geschäftsreisen, Banken, Büroräumen, Events & Veranstaltungen  oder für den privaten Gebrauch

 

Besonders:

Die große Werbefläche, der eigenen Fertigung (z. B Sonderanfertigung des Kassenbeutels)

 

Trendig/Mode/Gesetze:

Kassenbeutel sind individuell gestaltbar von Motiven bis zu Farbkombinationen.

 

Zielgruppen der Beschenkten?

Praktisch für privatem Gebrauch und für unterwegs.

 

Zielgruppen: Für den Einsatz des entsprechenden Werbeartikels?

Kassenbeutel eignen sich als Geschenk an Mitarbeiter und genauso wie für Ihre Kunden. Er kann genauso gut auf Messen verteilt werden.

 

Warum diesen Artikel?

Weil es zum Kunden passt, individuell ist und eine große Werbefläche anbietet.

 

Unsere Kunden suchten diesen Artikel auch nach:

1.) Kassenbeutel, Geldbeutel, Banktasche, Geldkassentasche, Bankgeldtasche, Geldtansportbeutel, Geldsicherheitstasche

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Wir bieten alle Standardschriften z.B:

 

Kassenbeutel

Cooper Black, Größe 11

Werbe Geldtasche

Arial, Größe 12

Banktasche  als Werbeartikel

Time News Roman, Größe 12

Promotion- Geldbeutel

Verdana, Größe 11

 

 

Zusammenfassung für den Kassenbeutel:

Kassenbeutel ist sowohl ein Merchandiseartikel, als auch ein Werbeprodukt. Es ist kleine Reisetasche, die hervorragend für Kurztrips, Geschäftsreisen o. ä. geeignet ist. In ihr kann man nicht nur Kleidung, sondern auch zum Beispiel ein Mini Fahrrad verstauen. Dank zahlreicher Möglichkeiten der Individualisierung eignen sich Kassenbeutel auch ideal als Werbeartikel.