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Kerzen & Teelichter
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Kerzen als Werbeartikel

 

Warum Kerzen als Werbemittel?

 

✓ Gut bedruckbar, viele Veredelungsmöglichkeiten

 

✓ Durch häufige Verwendung jederzeit präse

✓ Kostengünstig

 

✓ Große Produktvielfalt

 

✓ Sie sind in verschiedene Farben erhältlich

 

Nutzen für den Empfänger von Kerzen als Werbemittel

 

✓ Um den Kunden in Erinnerung zu bleiben

 

✓ Gewinn von Neukunden

 

✓ Als Geschenk für Geschäftspartnern

 

Kerzen als Werbemittel

Eine Kerze ist ein ideales Kundengeschenk, unter anderem als Werbemittel, Promotionartikel, Streuartikel oder Werbeartikel, das Sie auf Messen, Events, Festen oder anderen Veranstaltungen an Kunden, Interessenten, Geschäftspartnern, Kollegen oder Mitarbeiter verschenken können.

 

Kerzen mit Slogan/ Text/ Schrift bedruckt

 

Folgende Schriften sind zum Beispiel möglich:

 

Kerzen

Cooper Black, Größe 11

Werbe Kerzen

Arial, Größe 12

Kerzen als Werbeartikel

Time News Roman, Größe 12

Kerzen

Verdana, Größe 11

 

 

 

 

Kerzen mit logo/ Eigengestaltung bedruckt 

 

 

Kerzen mit Werbeanbringungs Techniken 

1-farbig

2-farbig

3-farbig

4-farbig

Gravur

 

Kerzen 

Mit steinernen Lampenschalen, in denen ein Docht in flüssigem Talg oder Tran brannte, trotzten wahrscheinlich schon die Cro-Magnon-Menschen vor zirka 40.000 Jahren der Dunkelheit.
Die Erfindung der Kerze selbst liegt Schätzungen zufolge mindestens 5.000 Jahre zurück. Bekannt ist, dass im Vorderen Orient zu dieser Zeit bereits Kerzen verwendet wurden. Sie entstanden, indem ein Funale aus Binse, Stroh, Hanf, Papyrus oder Schilfrohr, in Talg eingetaucht und mit ihm getränkt wurde.


Als Sonderform kamen ab dem Ende des 3. Jahrhunderts vor Christus Wachsfackeln auf. Im alten Griechenland des 6. Jahrhunderts vor Christus wurden Holz und Kien in Schalen mit Öl und Fett getränkt, in Ägypten verwendete man zu dieser Zeit dafür Rizinusöl.
Jahrhundert nach Christus wird die Kerze als kurzlebiges Licht beschrieben, das einen Faden hat und ständig gewartet werden muss. Diese kleinen Talg- oder Wachsfackeln wurden als Beleuchtungskörper an den Spitzen eines Kandelabers aufgesteckt. Wohl seit dem 2. Jahrhundert nach Christus verwendeten die Römer niedrige Talg-, Pech- und Wachskerzen.

 

Mittelalter

Vor allem der Bedarf der Kirche und die Bestimmung, dass für diese Kerzen nur Bienenwachs als Kerzenrohstoff verwendet werden durfte, führte dazu, dass Bienenwachs zu einem wichtigen Handelsgut des Mittelalters wurde. Wie ein Seil zusammengedrehte, mehrdochtige Kerzen, die fackelartig abbrannten, wurden in der frühen Neuzeit mit dem deutschen Wort «Tortsche» bezeichnet.
Außerhalb der Kirchen und Adelshäuser wurden Kienspäne oder Kerzen aus dem preisgünstigeren Talg verwendet, so genannte «Unschlittkerzen», in Nordwesteuropa auch «Binsenlichter» genannt. Bei allen Kerzen aus diesen Brennstoffen musste der Docht regelmäßig «geschneuzt» oder «geputzt» werden, um Rußen und Tropfen zu vermeiden.

 

Neuzeit

Erst ab 1725 gab es mit dem Walrat einen von sich aus weißen Kerzengrundstoff, der vornehmlich für Luxuskerzen benutzt wurde. Henri Braconnot und François Simonin erzeugten 1818, sowie Claude-Anthelme Manjot 1820 erste Stearinkerzen. 1823 meldete Eugène Chevreul, der Begründer der Fettchemie, ein Patent für nichttropfende Kerzen an und gründete zusammen mit Joseph Louis Gay-Lussac im Jahr 1824 eine Kerzenmanufaktur. Kurz nach der Erfindung des Paraffins wurden nach ersten Versuchen 1839 von Seligue in Paris und von Young in Manchester Kerzen hergestellt.
Jahrhundert wurden sie gezogen, heute werden sie zumeist in Kerzengießmaschinen gegossen oder auch durch Pressung hergestellt. Nur für hochwertige Bienenwachskerzen wird noch das Wickeln angewandt, ggf. noch das Kneten des Bienenwachses.

 

Kerzen eignen sich nicht nur als Verschönerung des Raumes, sondern sind auch ein sehr gutes Weihnachtsgeschenk. Sie können nicht nur in verschiedenen Formen und Farben auftreten, sondern können mit einem Geruch versehen sein. Durch diese Vielzahl an Variationen eignen sich Kerzen sehr gut als Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenk. Durch einen Druck, eine Gravur oder eine Ätzung erhalten die Kerzen eine große Individualität und sind dem entsprechender anschaulicher und können kundenspezifisch hergestellt werden. Auf Messen, Veranstaltungen oder als Geschenk können die Kerzen an Kunden, Interessenten oder Mitarbeiter weitergeben werden. So wird ein hohes Maß an Information und Motivation weitergegeben, so dass sich die Beschenkten auch privat über Ihr Unternehmen informieren. Durch diese Bekanntmachung steigt die Präsenz sehr an. Der Nutzen für unsere Kunden besteht darin, dass eine kleine Auflage möglich ist, dass die Produkte preiswert und individuell sind und vor allem bestehen keine Steuerverluste. Wählen Sie einfach die gewünschte Menge Ihrer Wunschartikel unter Beachtung der zulässigen Mindestmenge aus, und lassen Sie darauf nur noch Ihr Firmenlogo aufdrucken oder eingravieren.